Umzug des Blogs (URL usw.)
Mein Blog ist auf wordpress.org umgezogen, da mir u.A. die Designauswahl bei wordpress.com zu niedrig war. Gebloggt wird aber weiterhin über ähnliche Theme, es gibt aber natürlich ein neues Design. Die neue URL: http://mitleichtigkeit.bplaced.net/wordpress/
Diesen Blog hier werde ich warscheinlich löschen lassen. Ich hoffe ihr besucht mich weiterhin
Add a comment 26. Juni 2011
Pur life – Hol dir das Fitnessstudio nach Hause!
Pur life ist eine Online Fitness- und Gesundheitsplattform, welche die Kurse in Ihr Wohnzimmer bringt. Um dabei zu sein müsst ihr euch registrieren. Alles was ihr dafür braucht ist eine Internetverbindung und einen PC/Notebook. Die Registrierung dauert nicht Mal 2 Minuten – es geht wirklich super schnell. Danach kann man, falls gewünscht, einen Test machen und erhält eine Trainingsempfehlung (nur für fest angemeldete Nutzer). Da ich nur einen Testmonat hatte, kann ich euch über diesen Test nichts berichten.
Die Kurse
Ist der Schritt getan kann man nun auch schon loslegen. Jede Stunde startet ein neuer Kurs. Wie kann man sich das vorstellen, werden sich jetzt einige Leser fragen.
Nachdem man sich eingeloggt hat sieht man auf der Startseite direkt die aktuellen Kurse. Es finden immer drei Kurse gleichzeitig statt, welche immer zur vollen Stunde beginnen. Klickt man auf den gewünschten Kurs ist man quasi mittendrin dabei. Auf dem Bildschirm erscheint der Trainer und vor ihm sieht man noch einige Mitglieder, die auch wirklich vor Ort mittrainieren. Ich persönlich bin der Meinung, dass das sehr motiviert
Die Trainer sind sehr sympathisch und stellen sich zuerst vor. Danach wärmt man sich mit diversen Übungen auf. Hat man das hinter sich geht es auch schon mit dem richtigen Training los. Zwischendurch gibt der Trainer wirklich tolle Tipps. Die Mitglieder machen auch alle fleißig mit und so fühlt es sich auch wirklich an als wäre man direkt vor Ort. Das finde ich wirklich ganz toll – denn so bleibt man auch eher am Ball.
Hat man keine Lust auf einen Kurs bleibt einem noch die Möglichkeit sich die Übungen einzeln anzeigen zu lassen. Dafür geht ihr auf die Hauptseite und wählt auf der linken Seite den letzten Punkt „NUR Übungen“ in der Rubrik Training aus.
Online-Seminare
Natürlich reicht Sport allein nicht aus um z.B. abzunehmen oder sich fit zu halten. Möchte man etwas über Ernährung und Sport lernen, so hat man die Möglichkeit Online Seminare zu besuchen.
Nachdem ihr die Hauptseite geöffnet habt könnt ihr unten auf der linken Seite den Punkt „Seminare“ anklicken und gelangt somit zu den Online-Seminaren. Ich habe mir das Ernährungsseminar angeschaut und dort habe ich sehr viel Neues dazugelernt
Ist Pur life für mich das Richtige?
Das könnt ihr ganz einfach herausfinden. Jeder Interessent kann pur-life 7 Tage lang kostenlos testen.
Ich persönlich würde Pur life jedem empfehlen, der einen unregelmäßigen Tagesablauf hat. Denn auf der Internetseite könnt ihr jeder Zeit die Kurse angucken und mitmachen. Ihr müsst nicht zum Studio hetzen, keine Tageszeit einhalten, könnt wirklich flexibel sein. Ihr bestimmt wann ihr Zeit und Lust habt Sport zu machen und das auch noch in aller Ruhe von zu Hause aus.
Als mir das Konzept vorgestellt wurde habe ich sofort an Mütter mit Kindern gedacht. Das Kind schläft gerade, den Rechner hochfahren und mitmachen beim Sport. Kind wacht auf – Rechner aus – bei dem nächsten Nickerchen weitermachen. Das ist eine ideale Möglichkeit um Menschen mit wenig Zeit in Bewegung zu halten und das ohne Ausreden.
Ich persönlich kann Pur life wärmstens empfehlen! Man ist sehr flexibel und bei Fragen stehen einem die Trainer via Chat zur Seite. Probiert es einfach aus
1 Kommentar 14. Juni 2011
Konzert am 28.05.2011 im Turock
Was für ein geiler Abend letzte Woche!
Ich blogge heute über ein Konzert im Turock in Essen.
Gespielt haben dort am Samstag 28.05.2010:
*Bleeding Heaven
*But we try it
*Crocell
*Illdisposed
Das war so ein geiler Abend! Der Sound war mega! Die Location der Hammer. Die Leute gut druff, die Bands superfett und die Stimmung einfach nur geil!
Turock ist ein sehr großer Club in Essen. Ich war dort zum ersten Mal vor ca. einem Jahr zum feiern. Fand es damals zu heavy (da hatte ich noch nicht so viel Metal gehört gehabt). Aber heute war es einfach nur Bombe!
Da mein Freund bei Bleeding Heaven ist, war ich die Kamerafrau heute
Das Filmen heute hat richtig Spaß gemacht. Habe nebenbei noch mit der anderen Hand fotografiert weil alles so toll war. Da das Turock oben einen “Balkon” gegenüber der Bühne hat, konnte man von da super filmen. Die Treppe dorthin war zwar bei den Besuchern beliebt, aber auch von dort konnte man schöne Bilder machen. Auf der rechten und linken Seite der Bühne gab es noch drei Stufen auf die man sich gut stellen konnte. Für mich persönlich war das klasse, denn so konnte man endlich mal aus jedem Blickwinkel die Jungs aufnehmen. Da ich einen großen Bewegungsdrang habe, konnte ich mich mit der Kamera super austoben!
Der Backstagebereich war super sauber und gemütlich. Turock ist übrigens sehr spendabel! Ich glaube ich habe zum ersten Mal ein Bändchen bekommen, obwohl ich nicht bei der Band bin. Viele Karten für Freigetränke gab es für die Band und mich auch – fand ich echt klasse. Die anderen Locations in denen ich mit Bleeding Heaven war, waren nicht so spendabel. Auch der Merchbereich war cool. Er war direkt gegenüber der Bühne. Somit konnte man da stehen und die Show weiter gucken – sowas finde ich immer super!
Kommen wir mal zu den Bands:
Bleeding Heaven

Das war das 10. Konzert von Bleeding Heaven und es war einfach nur der Hammer! Die Bandmitglieder haben das Konzert sehr sehr ernst genommen und einwandfrei gespielt. Sie waren als erstes dran und dafür war sehr viel los. Einige Besucher haben sehr gut mitgemacht! Am Ende kamen noch einige Zuschauer und haben Bleeding Heaven gelobt und es gab sogar einen Autogrammwunsch. Fand ich persönlich sehr beeindruckend ![]()

But we try it

Haben mir sehr gut gefallen. Gute Setlist und eine sehr gute Bühnenpräsenz.
Crocell
Von dieser Band habe ich leider nicht viel gesehen, da wir die ganze Zeit draußen Frische Luft geschnappt haben.
Illdisposed

GEIL GEIL GEIL! Von dieser Band habe ich zuvor nicht viel gehört aber die sind echt gut! Illdisposed wirkten sehr symphatisch auf der Bühne, u.a. mit Sprüchen wie “Wir sind Illdisposed aus Dänemark und sind schwul und behindert” oder aber auch “2005 haben wir schon Mal in Dortmund gespielt…das war schwul.”. Von der musikalischen Leistung her wussten die sehr zu beeindrucken! Die Besucher waren aus dem Häuschen und sind total ausgeflippt! Illdisposed waren einfach nur unglaublich!
Insgesamt war das ganze Konzert der Hammer!
Übrigens: Wer auf “But we try it” oder “Bleeding Heaven” steht kann am 17.06.2011 zu “Reclaiming the Stage Vol. II” nach Dortmund kommen
Add a comment 5. Juni 2011
Was für ein Auto fährst du? oder “Ein typischer Tag”
Da ich mich mit einer Mandelentzündung herumschlage, komme ich nicht dazu zu bloggen
Habe absolutes Sportverbot und muss ganz viel schlafen. Da ich beim Praktikum den ganzen Tag mit den Kleinen rumtobe bin ich dementsprechend Abends fix und fertig
Heute hat meine dritte Woche beim Praktikum begonnen und es kommt mir vor wie der dritte Tag
Es macht richtig viel Spaß, denn ich habe IMMER was zu tun und es kommt fast jeden Tag was Neues hinzu.
Vormittags erledige ich die typischen Praktikanten-Aufgaben
Vor Besprechungen helfe ich mit den Tisch zu decken. Ab und an muss ich was für die Einrichtung einkaufen. Meistens jedoch sorge ich im Kunstraum für Ordnung. Papiere und Farben sortieren usw. Da ich gerne ordne macht es auch Spaß.
Kurz vor 11 muss ich auch schon zum OGS-Container. Da hat man eine Stunde Zeit den Raum für das Essen und die Kinder vorzubereiten. Spülmaschine ausräumen, Stühle runterstellen, Tee kochen, Essen empfangen, Teller und Geschirr bereit stellen. Damit ist man aber schnell fertig.
Im OGS kümmere ich mich um die erste Klasse. Es macht richtig Spaß mit denen, die Kinder sind echt süß! Allerdings nicht alle
Damit ihr überhaupt eine Vorstellung von meinen Tagesablauf habt, erzähe ich heute etwas über den heutigen Tag
Der Tag Begann mit einer “Besprechungsraumvorbereitung”. Danach durfte ich 7 Kisten mit Farben in den Kunstraum tragen und das Regal damit auffüllen. Kurz darauf musste ich auch schon zum Container los. Essensraum vorbereiten. Als die Kinder reinkamen hieß es erst Mal von vielen Seiten “Anna, kannst du mit uns sitzen?”. Bei sowas suche ich mir die bravsten Kinder aus
Man isst ein wenig und redet mit den Kleinen. Das Witzige bei dem Essen sind ja immer die Geschichten von den Kindern. Dann hört man wie sich 7Jährige gegenseitig ganz cool fragen Was für ein Auto fährst du?
Ich finde das so knuffig! Nicht “Was fährt deine Mutter für ein Auto?” – nein – “Was für ein Auto fährst du?” – Süß
Nach dem Essen war ich mit den Kindern Draußen spielen. Dort wird man ab und an von 10 Kindern überrannt mit Fragen “Anna, spielst du mit uns?”, “Anna der X hat die Y gehauen jetzt heult sie”, “Der hat mich getreten!!!”, “Spielst du mit uns?…Warum nicht”, “Dürfen wir das Springseil ausleihen” und und und.
Heute war es echt warm und die Kinder haben sich ganz lange an der frischen Luft aufgehalten. Der Schulhof ist riesig und wenn man als Praktikantin auf 20-30 Kinder aufpasst fällt es einem echt schwer den Überblick zu behalten :/
Nach dem spielen haben die Kinder Snackpause. Obst und Quark wird dort gegessen und danach gehe ich mit manchen Kindern zur Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung. Der Weg zur Einrichtung ist schnell und leicht. Dabei kriegt man auch so witzige Gesprächsfetzen mit wie z.B. “Nein wir sind zu klein für Topmodel”, da muss ich echt immer schmunzeln
In der Einrichtung angekommen ging es auch schon los. Zuerst durfte ich auf dem Hof beim Tobegeräte-Verleih assistieren. Danach wurde mir wortwörtlich gesagt “Für den Tischtennisraum haben wir keine Aufsicht – spiel mit den Kindern Tischtennis”. Gesagt getan – tolle Anweisung
Könnte ich den ganzen Tag machen. Die Kinder haben am Anfang komisch geguckt als ich mich zum spielen an den Tisch gestellt habe – aber nach 3 Runden hieß es “Anna spielst du mit auf unserer Seite? Biiiitte”. Dort waren Kinder aus der 3 Klasse – die sind auch noch recht süß
Hinterher gab es eine Kinderclub Nachbesprechung und danach Feierabend. So oder so ähnlich läufts bei mir ab zur Zeit
Add a comment 24. Mai 2011
Das Grundpraktikum hat begonnen – die erste Woche
Nun war es am Montag endlich so weit, mein lang ersehnter erster Schritt in die richtige Richtung hat begonnen. Um “Sozialarbeit/Sozialpädagogik” studieren zu können braucht man ein 13 wöchiges Grundpraktikum in einer sozialen Einrichtung. Zuvor habe ich, nach dem ich die Ausbildung abgeschlossen habe, 10 Monate als Kauffrau im Groß- und Außenhandel gearbeitet. Schon bevor ich die Ausbildung abgeschlossen hatte wusste ich, dass mich so eine “Büroarbeit” nicht erfüllt. Nach 3 Monaten überlegen, Gesprächen, Beratungen und Blogs/Zeitschriften/Bücher lesen wusste ich, dass ich das Fach studieren will.
Da mich die Arbeit mit Jugendlichen interessiert, habe ich mir für das Praktikum eine Kinder- und Jugendfreizeit-Einrichtung der Stadt ausgesucht. Da ich noch absolut keine Vorkenntnisse im sozialen Bereich habe und diese Einrichtung mir sehr viele Bereiche und somit Möglichkeiten zum Kennenlernen bietet, habe ich dort angerufen. Erst kam das Vorstellungsgespräch, danach ein Tag Probearbeiten und nun ging es am Montag auch schon los. Die Mitarbeiter die ich kennengelernt habe sind übrigens super
und so wie ich mir Sozialarbeiter und Erzieher vorgestellt habe. Total nett, offen, sympatisch, hilfsbereit und locker druff.
Die erste Woche war sehr gemischt. Am Montag musste ich erst Mal zur Stadt um den Vertrag zu unterschrieben, danach ging es auch schon bei der Einrichtung los. Da wir Montag früh eine Besprechung hatten, habe ich da bei der Vorbereitung mitgeholfen. Nach der Besprechung durfte ich erstmal die OGS (offene Ganztagsschule) kennen lernen. Im Mai arbeite ich in der OGS mit der 1. Klasse zusammen.
Unsere Einrichtung hat eine Kooperation mit einer Grundschule. Nach dem die Grundschule vorbei ist gehen die Kinder zu uns in die Einrichtung um zu essen und Hausaufgaben zu machen. Danach wird gespielt und wichtige Dinge werden ins Protokoll geschrieben. Am ersten Tag durfte ich noch nicht so viel machen. Ein wenig bei den Hausaufgaben helfen und spielen. Es war trotzdem super interessant, da ich halt noch nie was vergleichbares gemacht habe. In den nächsten Tagen sah die Arbeit so ähnlich aus. Am liebsten helfe ich den Kindern die alleine in der Ecke sitzen oder irgendwelche Probleme haben, in dieser Richtung möchte ich auch später arbeiten (nur mit Jugendlichen statt Kindern).
Die erste Woche ging relativ schnell um. Am Donnerstag gab es ein negatives und ein positives Highlight im Kinderclub (außerhalb der OGS). Es gab am Nachmittag zwei Konflikte gleichzeitig
Man konnte die aggressiven Kinder kaum voneinander loskriegen. Das hat mich ehrlich gesagt total geschockt
Die ersten Streitenden gingen sich aus dem Weg und beruhigten sich draußen. Die anderen beiden Jungs gingen ins Cafe und tranken schweigend Wasser. Danach saßen die Beiden an einem Tisch und jeder malte für den anderen ein Bild. Sie sprachen und lachten wieder miteinander. Das Gemeinschaftsprojekt-Bild hängt jetzt an unserer Tafel
Wenn Konflikte doch immer so einfach zu lösen wären
Am Freitag gab es auch noch was tolles
Die OGS-Kinder proben nämlich schon seit Monaten für das Projekt “MiniPlayback-Show”. Deshalb waren auch alle am Donnerstag so angespannt. Von der Vorbereitung der Show habe ich nicht viel mitbekommen aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Show war der Kracher! Die Kinder hatten echt Spaß auf der Bühne und auch viele Eltern/Mitarbeiter/Zuschauer waren richtig begeistert. Mir persönlich hat es auch super gefallen.
Um so mehr bin ich jetzt auf die zweite Woche gespannt
Add a comment 15. Mai 2011
Mein “Ich wackel mit dem Hintern, wenn die Sonne scheint” Affe
Manche denken sich bestimmt “Was hat die denn für einen Schaden?”. Die Anderen verstehen mich ![]()
Vor einem Monat habe ich mir einen Affen zugelegt. Keinen normalen Affen – nein – einen Superaffen!
Wenn man es ganz genau nehmen will, einen “Solaraffen”. Da ich seit ner halben Ewigkeit auf Ökotrip bin musste er einfach mit. Sobald die Sonne auf sein Solarfeld strahlt, fängt er an mit dem Hintern zu wackeln. Das ist total knuffig!
Add a comment 6. Mai 2011
Haushalt macht Spaß -oder?
Jetzt werden einige mit den Augen rollen. Wäsche waschen, Geschirr spülen, aufräumen und putzen – ja es gibt angenehmere Beschäftigungen. Ich habe einen “Trick” um das ganze spaßiger zu gestalten. Habe mir vor einigen Monaten vier Alben von “Breaking Benjamin” bestellt. Ich liebe diese Band!! Damit ich mich aufraffen kann etwas für den Haushalt zu tun verbinde ich das spaßige mit dem Unangenehmen
Das heißt für mich:
1. Breaking Benjamin CD in die Anlage legen
2. aufdrehen (ganz wichtig!)
3. Solange das Album läuft wird geputzt und aufgeräumt was das Zeug hält
4. Album Ende – nun kann man sich anderen Dingen widmen
Hört sich simpel an und bringt mir persönlich sehr viel! Wenn man wenig zu Hause ist, ist das die beste Methode um die Zeit effektiv zu nutzen. Denn nur Musik hören finde ich meistens doch zu langweilig. Mir fehlt dann etwas. Singe zwar oft mit und übersetze die Texte wenn ich ein neues Album habe, aber dafür hat man ja auch nicht immer Zeit.
Add a comment 6. Mai 2011
Es gibt keine Friseure!
Ein Mann ging zum Friseur, um seine Haare zu schneiden und seinen Bart stutzen zu lassen. Als der Friseur zu schneiden begann, fingen sie auch an ein gutes Gespräch zu führen.
Sie redeten über viele Dinge und verschiedene Themen.
…Als sie zufällig auf das Thema Gott kamen, sagte der Friseur: ” Ich glaube nicht, dass Gott existiert.”
“Wie kommen sie darauf?” fragte der Kunde.”Naja, man muss doch nur raus auf die Straße gehen, um zu erkennen, dass es Gott nicht gibt. Sag mir, wenn Gott existiert würde, würde es dann so viele kranke Menschen geben? Würden es dann verlassene Kinder geben? Wenn es Gott gäbe, würde es weder Leid noch Schmerzen geben. Ich kann mir keinen lieben Gott vorstellen, der solche Dinge geschehen lassen würde.”
Der Kunde dachte für einen Moment nach, antwortete aber nicht, da er keine Auseinandersetzung beginnen wollte. Der Frisör war nun fertig mit dem schneiden der Haare und der Kunde verließ das Geschäft. Kurz nachdem er den Friseurladen verlassen hatte, sah er auf der Straße einen Mann mit langen, faserigen, dreckigen Haaren und einem ungestutzten Bart. Er sah schmutzig und ungepflegt aus.
Der Kunde ging zurück in den Friseurladen und sagte zum Friseur: “Wissen Sie was? Es gibt keine Friseure.”
“Wie können sie so etwas denn behaupten?,”fragte der Friseur,” Ich bin hier, und ich bin ein Frisör.
Außerdem habe ich gerade ihre Haare geschnitten!”
“Nein!,” schrie der Kunde.”Friseur gibt es nicht. Wenn es sie gäbe, würde es keinen Menschen mit dreckigen, langen Haaren und einem ungepflegten Bart geben, wie zum Beispiel dieser Mann draußen auf der Straße.”
“Ah, aber es GIBT Frisöre!,” antwortete der Friseur. ” Die Sache ist , dass die Leute nicht zu mir kommen.”
“Genau!,” bestätigte der Kunde. “Das ist der Punkt! Genauso ist es mit Gott, Er EXISTIERT! Die Sache ist, dass keiner sich ihm zuwendet und nach ihm sucht. Deswegen gibt es so viel Leid und Schmerz auf der Welt.”
Add a comment 6. Mai 2011
Mein Probetraining bei McFit
Mein erster Artikel beginnt mit einem “Sport”-Beitrag. Bei uns in der Stadt hat vor ca. einem Jahr McFit eröffnet. Seitdem nehme ich mir vor dahin zu gehen. Leider hat es bisher nicht geklappt. Da ich aber seit Montag frei habe, habe ich die Gelegenheit genutzt und einen Termin für das Probetraining vereinbart. Der Termin war heute um 15:50 Uhr
McFit ist ca. 15 Minuten mit dem Fahrrad von mir entfernt. Natürlich habe ich ein wenig getrödelt und die Zeit unterschätzt. Bin erst gegen 15:45 losgefahren. Also kam ich da total aus der Puste schon an. Mein Zucker war auch wieder bei 50 (habe Diabetes und mit niedrigen Zucker sollte man nicht trainieren). Mir wurden direkt die Umkleidekabinen gezeigt, in der ich mich schnell umzog und was gegen meinen Zucker nahm.
Danach ging es auch schon los. Der Trainer erklärte uns alle benötigten Geräte. Uns wurde gesagt, dass wir uns erst Mal aufwärmen sollen. Durch meinen Turbo-Fahrrad-Trip war ich schon mehr als aufgewärmt, aber habe trotzdem fleißig die 5 Minuten auf der Stelle geradelt. Nach dem Aufwärmen ging es zügig weiter. Gerät zeigen – reinsetzen – einen Set machen und weiter. Dabei hat der Trainer ganz viel erzählt. Wie oft soll man trainieren, was muss man beachten, wie trainiert man effektiv usw. Nachdem wir von jeder vorgesehenen Übung einen Set gemacht haben war ich fix und fertig. Davon muss man 2-3x die Woche auch noch 3 Sets schaffen. Frage mich jetzt schon wie das gehen soll. Mein Traumgewicht erreiche ich sonst nicht, also Augen zu und durch. Nach dem “Pflicht-Einführungsprogramm” habe ich mich auf mein Fahrrad gesetzt und bin nach Hause gefahren. Die Hinfahrt war so viel leichter aber ich habe es trotzdem geschafft um 18:30 zu Hause zu sein. Danach sah ich zwar so aus:
…aber wer schön sein will muss leiden
Hab übrigens direkt den Vertrag unterschrieben und werde morgen früh/mittag dahin radeln und meinen Sportplan abarbeiten.
Nach dem Sport kommt (für mich zumindest) der unangenehmste Teil. Stichwort “Eiweiß”. 250gramm Magerquark und ein Eiweißriegel müssen runter. Da ich heute kein Obst und Gemüse gegessen habe, musste auch noch eine Biotomate und ein grünen Bioapfel gegessen werden. Das ist echt hart, weil ich nach dem Sport nur Süßigkeiten möchte oder halt nichts essen. Bloss nichts hartes (Apfel) oder schmieriges (Magerquark) – aber Pech gehabt
Nun neigt sich der Tag dem Ende zu und ich werde gleich schlafen oder noch ein wenig bloggen, mal schauen. Muss mich noch richtig mit WordPress anfreunden^^
Add a comment 6. Mai 2011








